Öffnungszeiten:
Mo: 13 – 18 Uhr
Di: 10 – 18 Uhr
Mi: 10 – 14 Uhr
Do, Fr: 10 – 18 Uhr

 

Kontakt:
Hornsche Straße 41
32756 Detmold
Fon: 05231 92660-12
Fax: 05231 92660-55
auskunft(at)llb-detmold.de

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Die Lippische Landesbibliothek heute

Die Lippische Landesbibliothek ist heute mit rund 500.000 Bänden eine der großen hochschulunabhängigen Bibliotheken in unserem Bundesland. Als moderne Regionalbibliothek in Ostwestfalen-Lippe mit langer Tradition dient sie der Forschung, der Lehre und dem Studium, der beruflichen Arbeit, der Fortbildung und der Information. Sie unterstützt die Hochschulen und Forschungseinrichtungen der Region. Sie vermittelt - konventionell oder EDV-gestützt- bibliographische und Sachinformationen zu jedem beliebigen Thema. Ein kompetenter Auskunftsdienst berät bei der Wahl geeigneter Informationsmittel. Das bibliothekspädagogische Angebot der Landesbibliothek vermittelt ausbildungs- und studienvorbereitend die erforderliche Informationskompetenz.  Der Schwerpunkt des Literaturbestandes liegt traditionsgemäß auf den Geisteswissenschaften im weitesten Sinne. Besonders ausgeprägt sind die Bestände in den Gebieten Geschichtswissenschaft, Sprach- und Literaturwissenschaften, Musik und Kunst, aber auch Wirtschafts- und Sozialwissenschaften; die übrigen Wissenschaftsfächer sind bedarfsorientiert ausgebaut.

Als Landesbibliothek sammelt, erschließt und vermittelt die Detmolder Bibliothek die auf Lippe bezogene Literatur mit Anspruch auf Vollständigkeit. Die Bibliothek dokumentiert dieses Regionalschrifttum in der Lippischen Regionaldokumentation.

Die Sondersammlungen und -abteilungen der Landesbibliothek, das Lippischen Literaturarchiv (mit Grabbe-Archiv, Freiligrath-Sammlung und Georg-Weerth-Archiv),  die Bandel-Sammlung sowie die Musiksammlung mit dem Lortzing-Archiv genießen nationalen, z. T. sogar internationalen Ruf als Quellensammlungen für die literatur-, kunst- und musikwissenschaftliche Forschung.
Der Altbestand des 15. bis 19. Jahrhunderts, der kontinuierlich und ohne nennenswerte Brüche gewachsen ist, ist angesichts der erheblichen Kriegsverluste alter Bibliotheken in Nordrhein-Westfalen hier nahezu einmalig.
 

Die Lippische Landesbibliothek wurde in den Jahren 1991-1993 zu einem modernen Dienstleistungszentrum ausgebaut: partielle Freihandaufstellung, EDV-gestützte Dienstleistungen und Geschäftsgänge, Ausleihverbuchung, OPACs und Online-Dienste gewähren zeitgemäße und zukunftsorientierte Bibliotheksarbeit und -benutzung. Seit 1992 ist die Bibliothek dem Verbundsystem des Landes Nordrhein-Westfalen angeschlossen. Seit Anfang der 2000er Jahre beschäftigt sich die Bibliothek mit dem Thema Digitalisierung und hat inzwischen ihr Dienstleistungsspektrum entsprechend ausgebaut.