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Freiligrath, Barmen und das Hermannsdenkmal

von Detlev Hellfaier 

Druckfassung in: Grabbe-Jahrbuch33 (2014) 2015, S. 154-176.

→PDF-Fassung zum Download.

In der schriftlichen Überlieferung des Vereins für das Hermannsdenkmal, in der die Geldsammeltätigkeit für dessen Bau einen umfangreichen Niederschlag gefunden hat, haben sich auch einige Briefe von Ferdinand Freiligrath aus Barmen sowie von dem Barmer Kaufmann Wilhelm Osterroth erhalten. Diese deuten darauf hin, dass man seitens des Vereins und der ihm Nahestehenden über den Aufruf hinaus die Methode des Direktmarketings verfolgte, indem Zielpersonen unmittelbar angeschrieben und diese ersucht wurden, in ihrem Umfeld tätig zu werden. Der Aufsatz geht den Spuren von Freiligraths Engagement für den Denkmalbau nach.