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Ein folgenreicher Streit zwischen zwei Autographensammlern im Jahr 1937

Drei unveröffentlichte Briefe von Anton Kippenberg und Alfred Bergmann

von Burkhard Stenzel

Druckfassung in: Manuskripte 6 (2013), hrsg. von der Freundesgesellschaft des Goethe-und Schiller-Archivs, S. 39-54.

Zusammenfassung: Die drei hier erstmals vollständig veröffentlichten Briefe von Anton Kippenberg (1874-1950) und Alfred Bergmann (1887-1975) stammen aus dem Archiv des Leipziger Insel-Verlags, das 1962 dem Goethe- und Schiller-Archiv (GSA) übergeben wurde. Sie gehören zu einem Konvolut von 39 Schriftstücken den Jahren 1924 bis 1938. In diesem Zeitraum hatte sich Kippenberg der Förderung Bergmanns angenommen. Die ausgewählten Schreiben dokumentieren einen folgenreichen Streit zwischen zwei namhaften Autographensammlern im Jahr 1937. Gestritten wurde um Bergmanns fünfjährige Anstellung als Bibliothekar bei Kippenbergs Goethe-Sammlung und um die Herausgabe des Nachfolgekatalogs zur damals größten privaten Klassiker-Sammlung in Deutschland. Dieser Auseinandersetzung gingen seit 1933 mehrere Kontroversen voraus, in die beide Briefschreiber verstrickt waren.

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