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Von Freunden, Witwen und schönen Kindern.
Neue Quellen für die Freiligrath-Forschung

von Detlev Hellfaier

Druckfassung in: Grabbe-Jahrbuch 30/31 (2011/12), S. 146-165.

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Ferdinand Freiligrath gehört bekanntermaßen zu den Sammlungsschwerpunkten der Lippischen Landesbibliothek Detmold; wiederholt wurde jüngst über diesbezügliche Aktivitäten und Dienstleistungen der Bibliothek auf dem Gebiet der bibliographischen Erschließung und der Dokumentation berichtet. Auf den Frühjahrsauktionen 2011 und 2012 des Auktionshauses Stargardt in Berlin konnten erfreulicherweise wieder ein Gedichtautograph sowie mehrere Briefautographen aus der Zeit zwischen 1837 und 1871 ersteigert werden. Während vom Gedichtautograph weitere Redaktionen (Reinschriften) bekannt sind, blieben die Briefe bisher ungedruckt und damit auch der Forschung unbekannt; mithin erscheint es lohnend, zumindest den aussagekräftigen Handschriften ein wenig nachzugehen, sie vorzustellen und in ihre Überlieferungszusammenhänge einzuordnen.