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Die Schedel’sche Weltchronik – eine historiographische Inkunabel der Lippischen Landesbibliothek

Aspekte und Anmerkungen zur Geschichte des aufwendigsten Druckunternehmens im 15. Jahrhundert.

Von Michael Reker

Druckfassung in: Heimatland Lippe, 89 (1996) 1, S. 25-32.

Der „Verlag Libri Illustri“ hat mit der Faksimilierung der Schedel’schen Weltchronik den Anstoß für eine Ausstellung in der Lippischen Landesbibliothek gegeben, die die Gelegenheit bietet, eine der populärsten Druckausgaben des 15. Jahrhunderts zu besprechen und vorzustellen.

Die Schedel’sche Weltchronik gehört mit zu der besonderen Gruppe von gedruckten Büchern, die gemein als Inkunabeln bezeichnet werden. Das lateinische Wort „incunabula“ heißt zu deutsch „die Windel“ oder „die Wiege“. Nachdem dieses lateinische Wort „incunabula“ die Bezeichnung für eine spezielle Buchgruppe geworden war, lag die deutsche Übersetzung „Wiegendruck“ oder „Wiegendrucke“ auf der Hand. Die Bezeichnungen „Inkunabel“ oder „Wiegendruck“ sagen über die Buchgruppe aus, daß zur Zeit ihres Erscheinens der Buchdruck gleichsam noch in den Anfängen steckte; er lag noch in der Wiege oder er lag noch in den Windeln. Eine erste Erklärung oder Definition des Begriffes „Inkunabel“ finden wir im »Gemeinnützigen Lexikon« von Johann Ferdinand Roth, das 1787 erschien. Dort heißt es kurz und knapp: ,,Incunabeln, die ersten Bücher, welche nach der Erfindung der Buchdruckerkunst gedruckt worden sind.“ – Der Erfinder des Buchdrucks, Johann Gutenberg aus Mainz, druckte die berühmte 42zeilige Gutenberg-Bibel in den Jahren um 1455. Alle folgenden Druckausgaben mit den Druckdaten bis zum 31. Dezember des Jahres 1500 werden als Inkunabeln bezeichnet. Mit der Bezeichnung „Inkunabel“ ist zugleich der Zeitrahmen der ersten 50 Jahre des Buchdrucks verbunden.

Hartmann Schedel standen für den Entwurf seiner Weltchronik ältere historiographische Werke zur Verfügung, die zugleich Vorläufer und Vorbild seiner Chronik waren. Somit verweisen die drei zusätzlich ausgewählten und hier ausgestellten Buchtitel „Fasciculus temporum“, „Supplementum chronicarum“ und der „Liber de vita Christi et pontificum“ auch auf den Aufbau, auf die Inhalte und auf die Wahl der Illustrationen in der Chronik des Hartmann Schedel. Die drei Buchtitel spiegeln sozusagen einen Teil der literarischen Tradition, aus der die Weltchronik hervorging.

Der Druck der Schedel’schen Weltchronik fällt in das Jahr 1493, in dem Christoph Columbus von seiner ersten Entdeckungsreise am 15. März 1493 zurückkehrte. Die mit dieser ersten Reise verbundenen Erkenntnisse in die neuen geographischen Verhältnisse konnten zwar bei der Drucklegung der Chronik nicht mehr berücksichtigt werden, dennoch blieb die Schedel’sche Weltchronik über viele Jahre ein wichtiges Nachschlagewerk und ein unübertroffenes Meisterwerk der frühen Buchdruckerkunst, an dem verschiedene engagierte Personen beteiligt waren: in der Straße „Unter der Veste“ wohnten neben anderen bekannten Patrizierfamilien einige jener Nürnberger Bürger, die an der Entstehung der berühmten „Schedel’schen Weltchronik“ oder des „Liber chronicarum“ mitgearbeitet hatten oder auf andere Weise an der Vollendung des seinerzeit außergewöhnlichen Druckunternehmens beteiligt waren. Hierzu gehörten namentlich der Arzt und Stadtphysikus Dr. Hartmann Schedel, der Kirchenmeister von St. Sebaldus, die heute noch eine der größten Kirchen in Nürnberg ist, Sebald Schreyer, ferner der Maler und Werkstattinhaber Michael Wolgemut sowie der Drucker und Verleger Anton Koberger. An anderen Orten in der Stadt wohnten Sebastian Kammermeister, der als mitfinanzierender Teilhaber an dem Druckunternehmen bekannt ist, Wilhelm Pleydenwurff, der gleichberechtigter Inhaber der Werkstatt von Michael Wolgemut und zugleich dessen Stiefsohn war; ferner der weitgereiste Arzt Hieronymus Münzer und schließlich der Nürnberger Stadtschreiber Georg Alt. – Der von Kaiser Friedrich III. zum Dichter gekrönte Konrad Celtis war immer wieder zu Gast bei Sebald Schreyer in Nürnberg, – möglicherweise deshalb, um immer wieder einzelne Artikel der Chronik zu überarbeiten.

Der Straßenzug „Unter der Veste“ lag gegen Ende des 15. Jahrhunderts in dem vornehmeren Wohnviertel der Stadt Nürnberg, das sich von der Sebaldus-Kirche bis hin zum Rathaus der Stadt am Burgberg entlang erstreckte. Auf dem „zeitgenössischen Stadtplan“ der mittelalterlichen Stadt Nürnberg, der natürlich nicht der Qualität eines Faksimiles entspricht, können Sie die soeben beschriebene Lage dieses Wohnviertels erahnen: in der Stadtansicht von Nürnberg, wie sie in der Schedel’schen Weltchronik abgebildet ist, wurde expressis verbis auch die Kirche „St. Sebaldus“ durch eine Beschilderung gekennzeichnet. – Der Kartenliebhaber unserer Zeit findet den historischen Straßenzug „Unter der Veste“ im Nürnberger Stadtplan unter dem Namen „Burgstraße“.

Im Freundeskreis der Frühhumanisten fanden die oben vorgestellten Herren schnell zusammen, zudem lebte ein Teil von ihnen bereits in gut nachbarschaftlicher Beziehung in der Straße „Unter der Veste“ eng beieinander. Sie alle einte jedoch die Mitgliedschaft in der „Akademie“ oder der „Sodalitas“, worunter regelmäßige Zusammenkünfte eines Gelehrtenkreises zu verstehen sind. Sie trafen sich mit der Intention, den Gedankenaustausch zu bestimmten Themen zu pflegen, über die anschließend Streitgespräche geführt wurden. In diesem Kreis von Gelehrten und Geschäftsleuten fand der Arzt Hartmann Schedel schnell die geistige, tatkräftige und materielle Unterstützung, die er für die Neuauflage einer selbst konzipierten Weltchronik benötigte. Mit der Bezeichnung „Neuauflage“ soll gesagt sein, daß die Schedel’sche Weltchronik keineswegs ein neu geschaffener Literatur-Typus des Verfassers Hartmann Schedel und seines Zirkels war: im Gegenteil, die Weltchronik Hartmann Schedel’s lehnte sich sogar über weite Passagen an die früher erschienenen historiographischen Werke an; die Gemeinsamkeiten mit den älteren Chroniken werden im Folgenden angesprochen.

Der große Holzschnitt auf dieser Seite stellt den verheerenden Bibliotheksbrand der berühmten Alexandrinischen Bibliothek im Jahre 47 v. Chr. dar. Zu diesem Zeitpunkt war die Bibliothek bereits 200 Jahre alt. Ein ausführlicher Begleittext erläutert die Geschichte der Bibliothek in Alexandria.

Eine Vorbildfunktion für die Weltchronik wird der 1474 erstmals in Köln bei Arnold ter Hoernen erschienene „Fasciculus temporum“ des Kölner Kartäuser-Mönches Werner Rolevinck für Schedel gehabt haben. Bis zum Jahr 1500 erschien dieses Werk etwa 35 mal: von diesem Werk kamen im 15. Jahrhundert zwei Druckausgaben in einer deutschsprachigen Übersetzung auf den noch jungen Büchermarkt, desweiteren fünf französischsprachige und eine niederländische Textausgabe. Die übrigen 27 Editionen erschienen in einer lateinischen Textfassung. Der „Fasciculus temporum“ ist so konzipiert, daß er mit der Schöpfungsgeschichte beginnt; er legt anschließend das historische Geschehen in einem fließenden narrativen Stil dar und greift schließlich Ereignisse der damaligen Gegenwart auf. Wie bei vielen historiographischen Werken des Mittelalters wurden auch hier göttliche Heilsgeschichte, Menschheitsgeschichte und Geographie eng miteinander verzahnt. Graphische Darstellungen, typographische Stilmittel und Illustrationen ergänzen bereits die Texte. Ein selten nachweisbarer Druck des „Fasciculus temporum“ in der niederländischen Textfassung befindet sich im Inkunabelbestand der Lippischen Landesbibliothek. Er erschien am 14. Februar 1480 in der Offizin von Johann Veldener in Utrecht.

Als literarische Hauptquelle für Hartmann Schedel diente jedoch das „Supplementum chronicarum ab initio mundi usque ad annum millesimo-quadringentesimo-nonagesimo (1490)“, also eine Weltchronik, die mit der Erschaffung der Welt einsetzte und bis zum Jahr 1490 reichte. Das Supplementum chronicarum wurde von dem Augustiner-Eremiten Jacobus Philippus Bergomensis geschrieben, der einer der meistgelesenen Schriftsteller am Ende des Mittelalters war. Seine Chronik erlebte sechs zum Teil überarbeitete Auflagen, von denen fünf in Venedig und eine weitere in Brescia gedruckt wurden. Auch dieser Titel ist im Inkunabelbestand der Lippischen Landesbibliothek vorhanden und hier ausgestellt; das Detmolder Exemplar erschien am 15. Februar 1492 in Venedig bei Bernardinus Rizius. Die Ausstattung dieser Chronik-Ausgabe mit Holzschnitt-Illustrationen ist bereits beachtlich: insgesamt enthält diese Ausgabe 53 Holzschnitt- Abbildungen in verschiedenen Formaten sowie zusätzlich eine Druckermarke. Von den 53 Holzschnitt-Abbildungen stellen 12 Abbildungen biblische Motive dar; 39 Abbildungen entfallen auf Stadtansichten, und die zwei noch fehlenden Motive stammen von einem ganzseitigen Rahmen-Holzschnitt. Wie im Fasciculus temporum finden wir auch in diesem Werk das zugrundeliegende Schema einer biblisch orientierten Geschichtsdarstellung bestätigt. An dieser Stelle ist noch ein weiteres wichtiges Quellenwerk zu nennen, das im Detmolder Inkunabelbestand vorhanden ist und für Hartmann Schedel von Bedeutung war: es ist das Hauptwerk des Humanisten und Historikers Bartholomaeus Platina, der im Auftrag des Papstes Sixtus IV. (1471-1484) eine Sammlung von Papstbiographien anlegte. Diese Papstgeschichte erschien unter dem Titel „Liber de vita Christi et pontificum“. Das Lexikon für Theologie und Kirche charakterisiert den Stil des Verfassers Bartholomaeus Platina mit folgenden Worten: „Die Darstellung, welche die Papstgeschichte in klar stilisierte, trockene Biographien auflöst, ist im allgemeinen – eine Ausnahme bildet besonders die haßerfüllte Schilderung Pauls II. (er war Papst von 1464-1471) – zurückhaltend in Lob und Tadel und bei weitgehendem Verzicht auf überkommene Legenden, sehr nüchtern in der theologischen Deutung der Geschichte.“ Der in dieser Ausstellung gezeigte Druck des Detmolder Inkunabelbestandes erschien am 11. August 1481 in der Nürnberger Druckerei Koberger.

Die im Zusammenhang mit der Schedel’schen Weltchronik vorgestellte Liste von zeitgenössischer Quellenliteratur, die Hartmann Schedel benutzte, ist eine unvollständige Darstellung! Aber allein das Vorhandensein von drei wichtigen Quellenwerken in der Detmolder Inkunabelsammlung, auf die ich mich bewußt beschränkt habe, ist sicherlich kein Zufall angesichts der erfreulichen Tatsache, daß die Schedel’sche Weltchronik in beiden Druckausgaben – der lateinischen und der deutschen Textfassung – vorhanden ist. Interessant ist an dieser Stelle, daß das Material des „Fasciculus temporum“, des „Supplementum chronicarum“ und des „Liber de vita Christi et pontificum“ in die Schedel’sche Weltchronik inhaltlich einfloß und die Chronik darüber hinaus auch formal prägte. Daher ergänzen die drei genannten Werke die im Mittelpunkt stehende Weltchronik des Hartmann Schedel; sie dokumentieren einen Teil historiographischer Literatur des 15. Jahrhunderts im zeitlichen Vorfeld der berühmten Weltchronik von 1493, die auch Schedel zunächst gelesen und studiert hatte, und zeigen zugleich Abhängigkeiten auf.

Trotz der geschilderten Abhängigkeiten hat die Schedel’sche Weltchronik nichts von ihrer Einzigartigkeit eingebüßt. Dies ist in erster Linie auf ihren reichhaltigen Bilderschmuck zurückzuführen, der die kompilierten Textpassagen Schedels eindrucksvoll ergänzt. Nie zuvor wurden für ein Druckunternehmen so viele Holzstöcke angefertigt wie für die „Weltchronik aus Nürnberg“. 645 Holzstöcke wurden eigens für dieses Werk in der Wolgemut-Pleydenwurff’schen Werkstatt geschnitten, in der am 30. November 1486 kein geringerer als der junge Albrecht Dürer seine Lehre begann! Es ist durchaus denkbar, daß er als Zeichner an den Entwürfen der Holzschnitte mitgearbeitet hat. Die Motive der 645 Holzstöcke wurden insgesamt 1809 mal in der Chronik verwendet! Diese Mehrfachverwendung einzelner Holzschnitte konzentriert sich jedoch mit Schwerpunkt auf die Abbildungen von Personen wie die von Kaisern und Königen, von Päpsten, Bischöfen und Äbten. Sie scheinen sich in der Erlebniswelt der „Untertanen“ wenig voneinander unterschieden zu haben!

Suchen wir nach einem Vergleich dieses Nürnberger Druckunternehmens der frühen 90er Jahre des 15. Jahrhunderts, so bietet sich zeitlich rückblickend der Meisterdruck der „Kölner Bibeln“ an, die in zwei niederdeutschen Mundarten erschienen: die zwei Bibelausgaben wurden ebenfalls auf Initiative eines Kölner Drucker-Verleger-Konsortiums in der Metropole am Rhein um 1478 und 1479 gedruckt. Zu ihnen gehörte der Kölner Buchdrucker Bartholomaeus von Unckel, ferner Johann Helmann und Arnold Salmonster sowie der bekannte Drucker-Verleger Anton Koberger aus Nürnberg. Beide Bibelausgaben enthalten bereits 116 hochwertige Holzschnitte, die von einem unbekannten Meister-Formschneider stammen. Die Holzschnitte sind ca. 19,0 cm x 12,0 cm groß. Wegen ihres reichhaltigen Bilderschmucks werden die Bibelausgaben auch „Kölner Bilderbibeln“ genannt.

Dieser Holzschnitt aus der Schedelschen Weltchronik erzählt von der Erschaffung der Tiere am 5. Tag (Gen. 1, 23-25).

Der Vergleich der Schedel’schen Weltchronik mit den „Kölner Bilderbibeln“ von 1478/79 veranschaulicht aber auch die Entwicklung des Buchdrucks im 15. Jahrhundert: ausgestattet mit einer reichhaltigen Buchillustration, die 1809 Holzschnitte von 645 Holzstöcken bot, nahm die „Weltchronik“ aus Nürnberg bereits 15 Jahre später – anno 1493 – einen Spitzenplatz unter allen erschienenen illustrierten Büchern im Abendland ein. Vor allem kamen die qualitativ hochwertigen und zugleich authentischen Städteansichten dem wachsenden Interesse an den Reiseberichten, darüber hinaus aber auch an den Naturwissenschaften und an der Kosmographie entgegen. Diese Qualitätsansprüche der neu konzipierten Chronik hatte auch Anton Koberger erkannt, der als Mitglied des akademisch gebildeten Freundeskreises den Druckauftrag für die zwei Chronik-Ausgaben als Kommissions- bzw. als Lohndrucker übernahm. Sebald Schreyer und Sebastian Kammermeister übernahmen die Kosten für den Druck, die Entlohnung der Künstler und den Verlag. Der zunächst in lateinischer Sprache erschienene Druck mit dem Impressum – dem Druckdatum – vom 12. Juli 1493 wird aufgrund neuester Forschungsergebnisse mit einer Auflagenhöhe von ungefähr 1300 bis 1400 Exemplaren angenommen; die Auflagenhöhe der deutschen Fassung vom 23. Dezember 1493 mit maximal 600 bis 700 Exemplaren. Ein weiterer Vergleich veranschaulicht die Anstrengungen dieses Nürnberger Druckunternehmens: geht die Forschung heute von einer durchschnittlichen Auflagenhöhe im deutschen Sprachgebiet der 1470er Jahre von ca. 200 bis maximal 250 Exemplaren aus – manchmal lag die Auflagenhöhe auch darunter! – so bleibt die Auflagenhöhe der Weltchronik ebenfalls ein beeindruckender Sonderfall.

Koberger bezog für den Druck der Chronik seine Papiere hauptsächlich aus den Papiermühlen in Ravensburg und Straßburg; daneben belieferte ihn aber auch die Nürnberger Papierwerkstatt Hadermühle an der Pegnitz vor der Stadtmauer, die bereits 1390 von Ulmann Stromers errichtet worden war. Sie finden die Papierwerkstatt Hadermühle auf ihrem „historischen Stadtplan von Nürnberg“ im Holzschnitt unten rechts. Jüngste Forschungen ergaben, daß der durchschnittliche Zwischenhandelspreis für eine Chronik im Jahre 1499 und in den folgenden acht Jahren bei 4,13 Gulden gelegen hat; bezieht man diesen Durchschnittspreis auf die drei folgenden Ausstattungsangebote, wie Bücher generell im 15. und auch noch am Anfang des 16. Jahrhunderts zum Kauf angeboten wurden, so ergeben sich 3 1/2 Gulden für ein ungebundenes, fünf Gulden für ein gebundenes und acht Gulden für ein gebunden-koloriertes Exemplar.

Das Handelsnetz war für den Vertrieb der Chronik offenkundig vorhanden: Orte, in denen die verkauften Exemplare im Jahre 1509 abgerechnet wurden, sind im Norden von Nürnberg unter anderem die Städte Leipzig, Lübeck, Posen und Danzig; im Osten der Druckerstadt sind es die Städte Prag, Krakau, Passau, Wien und Buda; im Süden liegen die Städte Augsburg, München, Mailand, Genua, Florenz und Venedig; im Westen besonders die Städte Frankfurt am Main, Straßburg, Basel, Lyon und Paris. Leider ist der Erstbesitzer der zwei Detmolder Chroniken völlig unbekannt.