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Zur Neueröffnung der Lippischen Landesbibliothek Detmold

Kulturreferent Ralf Noske sprach mit Bibliotheksdirektor Detlev Hellfaier M.A.

Druckfassung in: Heimatland Lippe 86 (1993), S. 304-311.

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Lippische Landesbibliothek Detmold

Heimatland Lippe: Am 24. September wird die Lippische Landesbibliothek nach dem großen Umbau in Anwesenheit von Kultusminister Schwier neu eröffnet, Was hat sich denn nun wesentlich verändert?

Hellfaier: Von außen zeigt unser schönes klassizistisches Gebäude in der Hornschen Straße nur geringe Spuren der umfangreichen baulichen Veränderungen, die in seinem Innern stattgefunden haben. Wenn man allerdings den Eingang durchschritten hat, fällt der bauliche und organisatorische Wandel sogleich ins Auge: im Zentrum der völlig neu konzipierten Einganghalle befindet sich an zentraler Stelle die Erstinformation mit Buchausgabe und -rücknahme. Dahinter geben interessant gestaltete Durchbrüche den Blick frei auf einen ersten Teil des Freihandbestandes. Um die erforderlichen Stellflächen zu erreichen, wurde hier wie im ersten Obergeschoß eine Stahlbrücke als Galerie eingezogen. Die filigrane und transparente Bauweise der Brücken läßt allenfalls erahnen, welche Lasten hier zu tragen sind. Jeder, der einmal umgezogen ist, weiß. was Bücher wiegen... Kern und vornehmliches Ziel der nun abgeschlossenen Baumaßnahme war die Einrichtung eines großen, aber dennoch überschaubaren Freihandbereiches. Das ist uns gelungen. Bisher waren die Bücher und Zeitschriften der Landesbibliothek nahezu ausnahmslos magaziniert und damit für unsere Besucher unsichtbar, Zugang zur Literatur erfolgte nur über die Kataloge...

HL: ...wohl wie ein Textilkaufhaus mit verschlossenen Kleiderschränken, und in ausliegenden Versandhauskatalogen sucht man sich die entsprechenden Kleidungsstücke aus...

Hellfaier: ... und ärgert sich dann darüber, daß die Farben in natura ganz anders aussehen! Na ja, nicht ganz so, aber der Vergleich ist nicht abwegig. Eines ist sicher: die Kataloge behalten ihre zentrale Bedeutung und sind letztendlich das entscheidende Nachweisinstrument, dabei spielt es eine sekundäre Rolle, ob sie als Zettel-, Mikrofiche- oder Online-Kataloge ausgebildet sind. Die reine Magazinierung allerdings verträgt sich mittlerweile nicht mehr mit den heutigen Benutzererwartungen. Um aber wieder auf das Gebäude zu sprechen zu kommen: Transparenz und Helligkeit zu erreichen, hatte für Baudirektor Sauer und für mich hohen Stellenwert. Dabei sollte von der Struktur des Hauses, vom originalen Raumgefüge also, möglichst viel erhalten bleiben. Auch das ist gelungen, ja durch großflächige Verglasungen und Durchbrüche an einigen entscheidenden Stellen kommen wir sogar dem ursprünglichen Zustand näher als zuvor. Das sieht man in allen Freihandzonen, die sich vom Erdgeschoß bis ins zweite Obergeschoß ziehen. Das mittlere, d.h. erste Obergeschoß kann in dieser Hinsicht als ganz besonders gelungen gelten.

Neue Empfangshalle mit Erstinformation und Ausleihe

HL: Wie steht es mit den Lesesälen? Bei meinen häufigen Besuchen in der Landesbibliothek konnte ich feststellen, daß sich gerade der Hauptlesesaal großer Beliebtheit erfreut. Man konnte regelrechte „Stammgäste“ ausmachen, die Zeitungsband für Zeitungsband durcharbeiteten oder sich mit voluminösen Werken fast zugebaut hatten...

Hellfaier: Der große Lesesaal ist selbstverständlich erhalten geblieben. Den Bestand an Lexika, Nachschlagewerken, Handbüchern, genealogischen Tafeln, Gesetzeskommentaren haben wir allerdings sinnvollerweise in den Freihandbereich integriert; diese Werke stehen nun bei den jeweiligen Sachgebieten gemeinsam mit der zugehörigen Primär- und Sekundärliteratur. Sie sind aber in der Regel nicht ausleihbar, da hat sich nichts geändert; sie zählen nun einmal zum unverzichtbaren Informationsbestand der Bibliothek. Man erkennt sie auch sofort an den gelben Signaturetiketten. Der Lesesaal ist heute also nicht mehr ein Referenz-, sondern ein Sonderlesesaal. Dort können und müssen die schützenswerten Bibliotheksbestände eingesehen werden. Dazu gehören in erster Linie Handschriften, Autographen, graphische Blätter, alte Drucke, aber auch Loseblattsammlungen, Werke mit umfangreichen Beilagen usw., „sensibles“ Bibliotheksgut also, mit dem aus konservatorischen oder aus Gründen der Sicherheit nur unter Aufsicht gearbeitet werden darf. Sie wissen ja, der Mensch ist schwach, und manche Wohnzimmerwand wartet geradezu auf einen Kupferstich, am besten dann noch unter voller Sonneneinstrahlung...

HL: Ich denke, diese Dinge sind nun wirklich besser in Bibliotheken, Archiven und Museen untergebracht. Ein früherer Beitrag in unserer Zeitschrift befaßte sich mit der Bibliothek Simons VI. Konnten die diesbezüglichen Pläne einer Neuaufstellung verwirklicht werden?

Hellfaier: Ja, der Sonderlesesaal birgt heute eine ganz besondere Kostbarkeit: wir haben hier – geschützt hinter filigranen Gittern – die Bibliothek Simons VI. zur Lippe aufgestellt. Diese Büchersammlung des 16. und beginnenden 17. Jahrhunderts ist unser Gründungsbestand. Wir haben die z.T. schönen Renaissancebände, die im Magazin auf verschiedene Fachgebiete verteilt waren, wieder zusammengeführt, knapp 3.000 an der Zahl. Sie sind nun repräsentativ und forschungsfreundlich, zugleich sichtbar aufgestellt. Tradition und Moderne sind also keineswegs Gegensätze, sondern bilden einmal mehr eine interessante und spannungsreiche Symbiose in unserem Hause. In der technologisierten Gegenwartssprache könnte man auch sagen: der Sonderlesesaal bedeutet die Schnittstelle zwischen Altbestand und Bibliotheksbenutzer.

HL: Was ist mit dem Zeitschriftenlesesaal geworden? Liegen noch Zeitschriften aus oder wie kann man sie sonst benutzen?

Hellfaier: Der Zeitschriftenlesesaal wurde aufgelöst, seine Fläche ist in den Freihandbereich eingeflossen. Dies fiel um so leichter, da ein reiner Zeitschriftenlesesaal – ohne andere Funktionen also – in Detmold doch eher am wirklichen Bedarf vorbeiging. Von unseren gut 1.600 laufenden Zeitschriften sind jetzt etwa 270 in entsprechend ausgestatteten Regalen in der Freihand des ersten Obergeschosses ausgelegt. Das bedeutet zwar keinen Zuwachs gegenüber der früheren Situation, hat aber den Vorteil, daß nun alle ungebundenen Hefte des laufenden Jahrgangs zur unmittelbaren Einsichtnahme verfügbar sind. Komplette gebundene Zeitschriftenreihen können wir leider nicht offen aufstellen, dazu fehlt uns der Platz. Konzeptionelle Überlegungen, die dahin zielen, den Zeitschriftenbestand der Landesbibliothek besser zugänglich zu machen, stehen vor dem Abschluß. Später kann sicher einmal darüber berichtet werden.

HL: Gibt es durch den Wegfall des Zeitschriftenlesesaals Defizite bezüglich der Arbeitsplätze für Bibliotheksbenutzer? Wo finden künftig Veranstaltungen, Vorträge, Kolloquien usw. statt? Hellfaier: Defizite gibt es nicht, im Gegenteil: gegenüber maximal 16 Arbeitsplätzen im alten Zeitschriftenlesesaal können wir nun über 40 Plätze anbieten. Sie sind in die Freihandzonen integriert und befinden sich stets an den Fensterfronten des Gebäudes. Sie sind gut ausgeleuchtet, haben individuellen Stromanschluß, das ist schon sehr wichtig, denn zunehmend wird mit mitgebrachten Laptops gearbeitet. Arbeitsplätze inmitten des Buchbestandes sind auf jeden Fall ein Gewinn. Die Nähe der Bücher regt zum Arbeiten an, heißt es; meistens jedenfalls, man kann aber auch nur träumen ... Was die von Ihnen angesprochenen Veranstaltungen angeht, so haben wir hierfür im nunmehr ausgebauten Dachgeschoß hervorragende Räumlichkeiten mit der erforderlichen Infrastruktur erhalten. Sie sind in der Größe variabel, können also auch für kleinere Arbeitsgruppen genutzt werden. Natürlich steht der Lesesaal nach wie vor für Veranstaltungen zur Verfügung. Eine Tagung, die sich mit dem alten Buch befaßt, in unmittelbarer Nähe zur Bibliothek Simons VI., wäre doch fast wie Forschung am Objekt selbst.

HL: Vielleicht noch einige Worte zum Freihandbestand. Wie groß ist er, was findet man, welche Vorteile bietet diese Aufstellung?

Hellfaier: Maximal können wir rund 90.000 Bände freihand aufstellen, zur Zeit dürften es etwa 55.000 sein, das sind so um die 13 Prozent unseres Gesamtbestandes von 420.000 Bänden. Man findet Literatur zu allen Fachgebieten. Ich habe in dieser Zeitschrift einmal geschrieben, daß sich die Universalität unserer Bestände auch im Freihandbestand widerspiegeln muß. Daran ist festzuhalten. Allerding mußten wir einen zeitlichen Einschnitt beim Erscheinungsjahr 1980 machen. Und auch bei dem Buchbestand von 1980 bis heute kann die Freihanduufstellung nur in Auswahl erfolgen, da reichen die Flächen dann doch nicht oder wären schnell erschöpft. Ausnahmen machen wir nur beim Fach Musik, beim Schrifttum über Lippe und bei wichtigen Quellen- und Nachschlagewerken, aus guten Gründen findet man hier auch ältere Literatur. Die Vorteile der Freihandaufstellung auch in wissenschaftlichen Bibliotheken liegen auf der Hand: schneller und unmittelbarer Zugriff auf die neueste und damit zwangsläufig viel benutzte Literatur, rasche Einsichtnahme und Inhaltsüberprüfung, stöbern und entdecken interessanter Bücher aus anderen Fachgebieten, „browsing“ nennt man das, keine Wartezeiten bei der Ausleihe und vieles andere mehr.

Kommunikationszone im Aufgangsbereich

HL: Wie sind die Bücher im Freihandbereich geordnet? Und befürchten Sie nicht zahlreiche Verluste?

Hellfaier: Die Bücher sind in einer bestimmten fachlichen Ordnung aufgestellt, auch innerhalb der einzelnen Wissenschaftsgebiete folgt ihre Aufstellung einer durch eine Klassifikation vorgegebenen Ordnung. Wir haben uns für die Aufstellungssystematik der Gesamthochschulbibliotheken des Landes Nordrhein-Westfalen entschieden. Das war ein eher pragmatischer Entschluß. Diese Systematik ist weit verbreitet und insbesondere bei vielen unserer Benutzer aus dem Hochschulbereich – Studenten und Dozenten – bekannt, es gibt noch eine Reihe weiterer Vorteile, die sind aber eher bibliothekarischer Natur, und schließlich sind wir eine Bibliothek in Nordrhein-Westfalen. Was die angesprochenen Verluste angeht, so muß man zunächst einmal feststellen, daß da manchmal wahre Horrormeldungen durch die Medien gehen. Natürlich gibt es Extreme, die sind aber nicht an der Tagesordnung, Unstreitig ist, daß eine Freihandaufstellung betreuungsintensiver und stellplatzaufwendiger ist, auch müssen mehr Bücher als bisher eingebunden werden. Sie ist somit insgesamt teurer als eine Magazinaufstellung. Daß Bücher versehentlich oder absichtlich verstellt werden, ist zu verschmerzen, schlimmer sind dann schon Diebstahl oder Vandalismus. Bisher können wir noch nichts Nachteiliges feststellen, aber von einer gewissen Verlustrate ist – trotz der installierten Fernsehüberwachung und der Ausgangskontrolle – auszugehen. Es gibt auch noch andere Methoden der Sicherung, wir werden davon Gebrauch machen, wenn es erforderlich ist. Ich appelliere jedoch an das Verantwortungsbewußtsein unserer Besucher. Diebstahl und Beschädigung sind Straftatbestände, das mutwillige oder fahrlässige Verstellen der Bücher schlichtweg ein unsozialer Akt. Stellen Sie sich vor, Sie müssen eine Examensarbeit, ein Referat, einen Vortrag oder ähnliches vorbereiten, stellen fest, daß die benötigten Titel nicht ausgeliehen sind, kommen ans Regal und da gähnt Ihnen eine Lücke entgegen ...

HL: Wie sicht die Resonanz des Publikums nach nun schon einigen Wochen Freihandaufstellung aus?

Hellfaier: Die Resonanz ist ausgesprochen gut. Wie mir von unseren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen aus der Benutzungsabteilung bestätigt wird, reagiert die große Mehrzahl unserer Besucher ausgesprochen positiv auf das neue Angebot. Übersichtspläne und Beschilderung geben erste Hinweise, Fachsystematiken hängen aus. Eigeninitiative ist erwünscht, Suchen schadet nichts, denken Sie an den Browsing-Effekt! Man entdeckt vieles auf dem Wege zum Ziel. Benutzen einer Freihand ist etwas anderes als Katalogbenutzung, keiner geht zielstrebig auf genau das eine Buch zu, das Aufsichwirkenlassen ganzer Fachgebiete oder von Teilen davon führt auf den richtigen Weg. Ein bißchen Umdenken ist schon erforderlich, das gilt im übrigen auch manchmal für uns Bibliothekare. Und wenn nichts mehr geht: es ist stets eine hilfreiche Hand zur Stelle. Äußern muß man sich allerdings schon. Von den neuen Räumlichkeiten sind wohl alle sehr angetan. Die Kommunikationsbereiche im schönen großen Treppenhaus bieten sich ja geradezu zur Unterhaltung, Entspannung und Zeitungslektüre an. Auch für Behinderte konnten wir einiges tun, mehr ließ der Altbau leider nicht zu. Die technische Infrastruktur, also Kopierer, Mikrofiche- und Mikrofilmlesegeräte, Readerprinter, steht nach wie vor uneingeschränkt zur Verfügung, wir werden diesen Bereich nach und nach noch verbessern und das Angebot erweitern.

HL: Sie haben schon des öfteren für den umfassenden Einsatz der EDV in der Landesbibliothek plädiert und schon vor Jahren einiges in Angriff genommen. Wo liegen die derzeitigen Schwerpunkte?

Hellfaier: Interessant ist für unsere Benutzer sicher die Tatsache, daß wir seit Anfang des Jahres einen elektronischen Publikumskatalog aufbauen, der vornehmlich die neuerworbene Literatur nachweist. Parallel dazu geben wir den bereits vorhandenen Bestand nach und nach ein, das geht natürlich nicht von heute auf morgen. Auch die Ausleihe und viele interne Arbeiten werden EDV-gestützt vorgenommen. Neben dem eigenen Literaturbestand können wir Titel aus Literaturdatenbanken ermitteln, die auf Compact-Discs gespeichert sind. In diesem PC-Netz läuft außer den CD-ROMs auch die über Jahre hinweg aufgebaute und stets aktuell gehaltene Lippe-Datenbank. Sie gibt viele Hinweise auf Bücher und Aufsätze über Lippe; auch „Heimatland Lippe“ wird ausgewertet.

HL: Man liest soviel über Vernetzungen und Netzwerke. Arbeiten Sie mit anderen Bibliotheken und Dokumentationsstellen zusammen?

Hellfaier: Ich finde es gut, daß Sie dieses Thema anschneiden. Seit November 1992 nimmt die Landesbibliothek nun endlich am Online-Katalogisierungsverbund der wissenschaftlichen Bibliotheken Nordrhein-Westfalens teil, d.h. wir geben unsere Katalogdaten in diese gemeinsame Datenbank ein und können diese Datenbank wiederum hier für die Übernahme von Fremdleistungen nutzen. Mehr als 3,5 Mio Titel sind darin gespeichert. Darüber hinaus können wir schon seit mehr als drei Jahren über unsere Informationsvermittlungsstelle online in Literaturdatenbanken recherchieren, und das weltweit. Aber auch unsere Region kommt nicht zu kurz: mit der Universitätsbibliothek Bielefeld und der dortigen Stadtbibliothek haben wir seit Mitte September den OWL-Express-Service aufgenommen. Dabei geht es darum, daß ein in der Landesbibliothek Detmold nicht vorhandenes Buch innerhalb von 48 Stunden aus einer der Bielefelder Bibliotheken beschafft werden kann – und umgekehrt natürlich. Die Fernleihe gibt es ja schon seit langem, allerdings mußte mit z.T. recht langen Erledigungszeiten gerechnet werden. Die elektronische Recherche in den Katalogen der jeweiligen Bibliotheken und die anschließende Bestellung erfolgen online; ausgeliefert wird durch einen besonderen Kurierdienst. Dieses Verfahren ist ganz neu und bisher einmalig in Deutschland. Ich finde, darüber sollte in einem der nächsten Hefte von „Heimatland Lippe“ ausführlich berichtet werden.

HL: Das würde ich sehr begrüßen. Vielleicht noch ein Schlußwort?

Hellfaier: Ich bin froh darüber, daß es uns gelungen ist, die Bibliothek nahezu über die gesamte Bauzeit hin geöffnet zu halten, das Serviceangebot mußte kaum eingeschränkt werden. Von Benutzerseite wurde dies wiederholt positiv hervorgehoben. Den vielen Besuchern unseres Hauses ist für ihre Treue zu danken, trotz zeitweise dröhnender Preßlufthämmer, kreischender Sägen, Staub und Gerüchen unterschiedlicher Herkunft haben sie ausgehalten und viel Verständnis aufgebracht. Auch meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist herzlich Dank zu sagen: Bibiotheksbesucher konnten das Haus verlassen, wenn es zuviel wurde, sie mußten ausharren und dabei noch ungebrochene Arbeitsleistung erbringen, die Ruhe bewahren und gleichzeitig mit der gewohnt freundlichen Hilfsbereitschaft aufwarten! Das ist schon eine nicht alltägliche Leistung, da können wir stolz sein. Auch der Bauabteilung des Landesverbandes Lippe mit Dipl.-Ing. Sauer an der Spitze habe ich für die geleistete Arbeit zu danken. Wir haben uns kreativ zusammengerauft, manchmal stoben die Funken nicht nur aus dem Trennschleifer! Aber das war gut so und hat der gemeinsamen Sache sehr genützt und sie vorangetrieben. Ich hoffe, daß von den Dienstleistungen der neuen „alten“ Landesbibliothek reger Gebrauch gemacht und unser breites kulturelles und Bildungsangebot angenommen wird. Beste Voraussetzungen dazu sind gegeben.