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Die Handbibliothek der Fürstin Pauline zur Lippe

Ausstellung in der Lippischen Landesbibliothek, 7. März-13. März 2020, Fortsetzung wegen der Pandemie auf unbestimmte Zeit verschoben

Kupferstich, FP 13,4

Die Handbibliothek war Fürstin Paulines Privatbibliothek. Pauline baute ihre Sammlung selbst auf und hat deren Zusammensetzung nach eigenen Interessen bestimmt. Die Sammlung umfasste ursprünglich rund 1.200 Titel in ca. 2.200 Bänden. Paulines Bibliothek befindet sich als Depositum der Familie zur Lippe seit Mitte des 20. Jahrhunderts in der Lippischen Landesbibliothek.
Die Sammlung enthält Literatur aller Wissensgebiete. Die Bibliothek zeigt nicht nur, was Pauline gelesen hat, sondern gewährt auch exemplarische Einblicke in die Entwicklungen des zeitgenössischen Buchmarkts, die Funktion des Buchhandels, der Bibliotheksverwaltung und in Überlieferungszusammenhänge historischer Sammlungen.

Überlieferung

Fürstin Pauline zur Lippe vermachte ihre private Bibliothek testamentarisch ihrem jüngeren Sohn Prinz Friedrich (1797-1854), nachdem sie Teile an das Lemgoer Gymnasium abgegeben hatte. Wie viele Bücher dorthin gingen, ist unklar. Den größeren Anteil der dem Prinzen vererbten Bücher brachte man nach Paulines Tod 1820 an den Lippehof nach Lemgo. 1867 wurden die Bücher nach Detmold zurückgeholt und im Residenzschloss untergebracht. Der an der Fürstlich Öffentlichen Bibliothek als Bibliothekar tätige Justizrat Otto Preuß (1816-1892) katalogisierte die Bestände und ordnete sie neu. Nach dieser Zeit erfuhr die Sammlung keine weiteren Veränderungen und ist heute so in der Landesbibliothek öffentlich zugänglich. Dies sind rund 60% des ehemaligen Gesamtbestands. Die schon von der Fürstin vorgenommene Aufteilung der Bücher hat also zu einer verstreuten Überlieferung des Gesamtbestandes geführt. Da die Lippische Landesbibliothek Teile der Gymnasialbibliothek Lemgo übernommen hat, finden sich auch in ihrem Normalbestand Paulinen-Bände.

Friedrich zur Lippe, LPE 23,1

1. Fürstin Pauline zur Lippe: Auszug aus ihrem Testament, Reproduktion.
Signatur: Landesarchiv NRW Abt. OWL L 77 B Nr. 206, Bl. 2r, 5r.

2. Louis Arman DuPlessis de Richelieu: Memoires. Londres 1790. 
[Mit Besitzeintrag Friedrich zur Lippe] Signatur: FP 304.

3. Otto Preuß: Katalog der Handbibliothek der Hochseligen Fürstin Paulina zur Lippe. [Detmold 1867].
Signatur: FP 862. 

4. Wilhelm von Türk: Briefe aus München Buchsee über Pestalozzi und seine Elementarbildungsmethode. Bd. 1 Leipzig 1806.
[Beispiel für den Eintrag der Preußschen Signatur]. Signatur: FP 93.

5. Marie Elisabeth de Polier: Mythologie des Indous. 2 Bde. Roudolstadt (u.a.) 1809.
[Band aus der Gymnasialbibliothek Lemgo] Signatur: Th 3194.

Nr.7

Bibliotheksverwaltung

Pauline entschied selbst darüber, welche Bücher sie erwarb. Die Führung des Katalogs und die Bearbeitung der Bestände übertrug sie Friedrich Wilhelm Scherff (1789-1869), dem Sohn ihres Leibarztes, und ab 1817 seinem Nachfolger, dem Lehrer Christian Ferdinand Falkmann (1782-1844). Aus dieser Zeit sind ein systematischer Standortkatalog (Sign. FP 860) und ein alphabetisches Register (Sign. FP 861) erhalten. Der Standortkatalog zeigt die Aufstellung in 19 Gruppen. In jeder Fachgruppe wurden die Bücher in der Reihenfolge ihres Zugangs angeordnet und durchnummeriert. Aus der laufende Nummern ergab sich in Kombination mit den ersten Buchstaben der Gruppe die Signatur. Diese wurde dann mit einem rosa Etikett auf der Rückseite des Titelblattes ins Buch geklebt. Die Bücher Paulines standen vermutlich in Regalen oder Schränken, deren Bretter mit Etiketten versehen waren, die die jeweilige Sachgruppe bezeichneten.

Nr. 7

6. Friedrich Wilhelm von Scherff: Verzeichniß der in der Bibliothek Ihro Hochfürstl. Durchl. der regierenden Fürstin zur Lippe befindlichen Bücher. [Detmold 1817].
Signatur: FP 860.

7. Christian Ferdinand Falkmann: Alphabetisches Verzeichniß der, in der Bibliothek Ihro Hochfürstlichen Durchlaucht der regierenden Fürstin zur Lippe befindlichen Bücher: angefangen im Oktober 1817 und bis zum December 1820 fortgeführt. [Detmold 1820].
Signatur: FP 861.

8. Engelbert Kaempfer: Geschichte und Beschreibung von Japan. Bd. 1. Lemgo 1777. 
[Beispiel für ein Signaturenschild] Signatur: FP 248-1.

9. Etiketten für die Regalbeschriftung mit Bestellung dafür durch Falkmann.
Signatur: Beilage zu FP 860.

Bucherwerb

Fürstin Pauline wählte den Großteil der gekauften Bücher selbst aus. Von ihrer Hand sind vereinzelt Bestellungen überliefert, die sie brieflich an den Lemgoer Buchhändler, Drucker und Verleger Gottlieb Leopold Helwing (1771-1821) schickte. Helwing führte von 1800-1821 die bereits 1664 gegründete „Meyersche Hofbuchhandlung“ in Lemgo. Sie verlegte überregional bedeutsame Schriften und hatte in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts das Druckerprivileg im Fürstentum inne. Zahlreiche Lemgoer Drucke sind auch in der Paulinen-Bibliothek überliefert. Pauline hielt sich durch den Erwerb von zeitgenössischen Literaturzeitschriften und Rezensionsorganen über die neuesten Entwicklungen des Buchmarktes auf dem Laufenden. Da sie die Bücher für ihre Handbibliothek aus ihrem Privatvermögen bzw. der eigenen „Schatulle“ bezahlte, sind keine Rechnungen im fürstlichen Aktenbestand zu finden. Daher wissen wir nicht, wieviel Geld sie im Jahr für Bücher ausgab.

Nr. 10

10. Verzeichnis neuer Bücher, welche aus der Frankfurter und Leipziger Oster- und Michaelmesse ... in der Meyerschen Buchhandlung zu Lemgo angeschaffet worden und daselbst für beygesetzte billige Preise zu haben sind. Lemgo 1797.
Signatur: FP 638a.

11. Musen-Almanach. Hg. von Johann Heinrich Voss. Neustrelitz 1776 ff.
Signatur: FP 551.

12. Fürstin Pauline zur Lippe an Gottlieb Leopold Helwing. Briefe vom 14. Juli o.J, 20sten September 1808, 29. August 1818. Reproduktionen.
Signatur: LAV NRW Abt. OWL L 77 B Nr. 551, Bl. 7r, 7v, 9r, 11r.

13. Jagdverordnung von 1808. Lemgo 1808.
Signatur: FP 798.

 

Einbände

Pauline sammelte ihre Bücher seit ihrer Jugend bis zu ihrem Tod 1820. In dieser Zeit wurden Bücher nicht wie heute in einem festen Einband vertrieben, sondern in losen Bögen bzw. Lieferungen verkauft. So konnte der Käufer die Werke in einem Einband nach eigenen Vorstellungen binden lassen. Der Verlagseinband kam erst Mitte des 19. Jahrhunderts mit der zunehmenden Industrialisierung der Buchproduktion auf. Fürstin Pauline ließ ihre Bände in einen braunen Ledereinband mit Goldverzierung einbinden. Auf dem Vorderdeckel sind mit Gold ihre Initialen P. C. W. (Pauline Christine Wilhelmine) eingeprägt. Als Vorsatzblätter wurden Buntpapiere mit Blumenmustern, Streifen oder marmoriertem Muster verwendet. Kleinere Bände waren in Pappe eingeheftet, die mit grünem Glanzpapier überzogen wurden. Es finden sich jedoch auch ungebundene Stücke, deren Bindung entweder versäumt wurde oder die nie zur Bindung vorgesehen waren.

14. Journal für Fabrik, Manufaktur, Handlung und Mode. Jg. 3-8. Leipzig 1794-1799.
Signatur: FP 692.

 

Erziehungsschriften

Nr. 20

Das 18. Jahrhundert galt als „pädagogisches Jahrhundert“. Die deutschen Erzieher, Lehrer und Theologen der Zeit entwickelten ihre Erziehungskonzepte auf den Spuren der Aufklärung: Ziel von Erziehung und Bildung war es, das Individuum zu einem mündigen, tugendhaften Menschen zu formen. Debatten darüber, wie Erziehung kindgerecht und den Anlagen des Einzelnen angemessen erfolgen könne, bestimmten die pädagogische Literatur. Fürstin Pauline interessierte sich besonders für die Ideen des Reformers Johann Heinrich Pestalozzi (1746-1827). In ihrer Bibliothek finden sich nicht nur seine Werke, sondern auch viele Auseinandersetzungen mit seinen Schriften. Doch nicht nur Kinder gerieten ins Blickfeld der zeitgenössischen Pädagogen: In Paulines Bibliothek finden sich unter der Rubrik „Frauenzimmerschriften“ Ratgeber zur Mädchenerziehung und Frauenbildung, die das Ziel hatten, „ein gutes Mädchen, eine gute Gattin, Mutter und Hausfrau“ hervorzubringen – so der Pädagoge Ewald (1748-1822) im Titel seines Werkes.

15. Ludwig Friedrich von Cölln: Beiträge zur Beförderung der Volksbildung. Stück 1-4. Lemgo 1800-1803. Mit Beiträgen der Fürstin Pauline.
Signatur: FP 6.

16. August Hermann Niemeyer: Grundsätze der Erziehung und des Unterrichts für Eltern, Hauslehrer und Erzieher. 2. Ausg. Halle 1796.
Signatur: FP 80.

17. Carl Wilhelm Passavant: Darstellung und Prüfung der Pestalozzischen Methode nach Beobachtungen in Burgdorf. Lemgo 1804.
Signatur: FP 82.

18. Johann Heinrich Pestalozzi: Sämmtliche Schriften. Bd. 1-15. Stuttgart, Tübingen 1819-1826.
Signatur: FP 83.

19. Carl August Zeller: Die Grundlage einer beßeren Zukunft. In Briefen an der Fürstin von Lippe-Detmold Hochfürstliche Durchlaucht. Zürich 1808.
Signatur: FP 99.

20. Johann Ludwig Ewald: Die Kunst, ein gutes Mädchen, eine gute Gattin, Mutter und Hausfrau zu werden. Ein Handbuch für erwachsene Töchter, Gattinnen und Mütter. Bremen 1798.
Signatur: FP 77.

Nr.

Periodika

Zeitungen und Zeitschriften sowie Almanache, Taschenbücher und Kalender entwickelten sich im 18. Jahrhundert zu den beliebtesten Druckerzeugnissen. Während die Zeitung über aktuelle (meist politische) Nachrichten informierte, differenzierte sich der Zeitschriftenmarkt thematisch breit aus: Es gab Reisejournale, historische und pädagogische Zeitschriften, Mode-, technische, literarische Zeitschriften usf. In den Bereich der literarischen Veröffentlichungen fallen auch die am französischen Vorbild orientierten Musen-Almanache und Taschenbücher, die je nach Schwerpunkt belletristische Prosatexte, Gedichte, Dramen oder Sachtexte enthielten. Sie hatten oft ein kleines, handliches Format. Kalender waren Verbrauchsgut und enthielten neben dem Kalendarium häufig auch literarische oder Sachtexte. In Paulines Handbibliothek sind diese Periodika zahlreich vertreten.

21. Journal des Luxus und der Moden. Hg. v. Justin Friedrich Bertuch und Georg Melchior Krause. Weimar 1793-1802.
Signatur: FP 693.

22. Journal für deutsche Frauen von deutschen Frauen geschrieben. Besorgt von Wieland, Schiller, Rochlitz und Seume. Jg. 1. 2. Leipzig 1805-1806.
Signatur: FP 691.

23. Neuestes Taschenbuch für Frauenzimmer edlerer Bildung. Von Eulalia Gutwill. Leipzig 1801.
Signatur: FP 710.

24. Mimigardia. Poetisches Taschenbuch für das Jahr 1811 und 1812. Hg. v. Friedrich Rassmann. Jg. 2. u. 3. Münster 1811-1812.
Signatur: FP 702.

25. Taschenbuch für 1814. Hg. v. Friedrich Rassmann. Jg. 1. Düsseldorf 1814.
Signatur: FP 703.

26. Forst- und Jagdkalender für das Jahr 1789. Von Friedrich Gottlieb Leonardi. Leipzig 1797.
Signatur: FP 153.

27. Westphälischer Volks-Calender auf das Jahr 1809. Hg. v. Moritz Kasimir Pothmann. Lemgo 1809.
Signatur: FP 700.

Widmungen

In der Bibliothek Fürstin Paulines finden sich zahlreiche Bücher, die als Geschenk an Pauline gesandt wurden. Sie sind mit gedruckten oder handschriftlichen Widmungen an die Fürstin versehen. Darunter befinden sich mehrere Widmungen des Dichters und gut vernetzten Literaturvermittlers Johann Ludwig Gleim (1719-1803). Er kannte Pauline persönlich und förderte ihre literarischen Neigungen. Darüber hinaus gibt es allerhand Zueignungen von Pädagogen oder Pastoren. Sie sind Ausdruck zeitgenössischer Geschenk- und Widmungspraxis und Teil ständeübergreifender sozialer Kommunikation: Der Schenkende übergibt das von ihm Geschriebene an eine (zumeist höher stehende) Person, von der im Gegenzug eine angemessene Reaktion erwartet wird – in Form des Dankes, einer Gegengabe oder auch einer verzögerten „Belohnung“.

Nr. 28
Nr. 31

28. Die goldenen Sprüche des Pythagoras. Übers. von Johann Wilhelm Ludwig Gleim. Halberstadt 1786.
Signatur: FP 117.

29. Meier im Auftrag des Fürstenhauses Anhalt-Bernburg an Johann Wilhelm Ludwig Gleim, Brief vom 27. Februar 1787, Ballenstedt.
Zit. nach Landesarchiv NRW Abt. OWL L 77 B Nr. 531 Bl. 12 r (Transkript n. Gleimarchiv in Halberstadt).

30. Alexius Prinz von Anhalt-Bernburg an Johann Wilhelm Ludwig Gleim, Brief vom 26. Februar 1787, Ballenstedt.
Zit. nach Landesarchiv NRW Abt. OWL L 77 B Nr. 531 Bl. 11 r (Transkript n. Gleimarchiv in Halberstadt).

31. Johann Ludwig Ewald: David. B. 1. Leipzig, Gera 1795.
Signatur: FP 10-1.

32. Carl August Zeller: Historische Nachricht von einem Versuch über die Anwendbarkeit der Pestalozzischen Lehrart in Volksschulen und von einigen Sonntagsschulen für ledige Handwerker. Tübingen 1804.
Signatur: FP 100.

33. Christian Gottlieb Clostermeier an Gottlieb Leopold Helwing: Brief vom 1. März 1816.
Signatur: Slg 46 Nr. 4.





Bibliothek und Hofgesellschaft

Was verrät die Handbibliothek über das kulturelle Leben am lippischen Hof? Spuren von musikalischen, geselligen und unterhaltenden Unternehmungen sind in der Bibliothek vorhanden. Pauline unterhielt in Detmold zu unterschiedlichen Zeiten Lesezirkel bzw. Lesegesellschaften. In einigen Bänden finden sich im Buchdeckel Umlauftabellen von ihrer Hand. Ein als Handschrift überliefertes Drama „Der kleine Linnenhändler“ in zwei Akten wurde als Liebhabertheater aufgeführt: Die unterschiedlichen Rollen sind in der Personenanzeige verschiedenen Mitgliedern des Hofes und der fürstlichen Familie zugeordnet. In der Bibliothek sind zwei Notenblätter aus dem privaten Musikkontext überliefert, u.a. die Vertonung eines Pauline-Gedichts „Der guldene Kettentausch eines Brautpaars“ zum Anlass der Vermählung ihres Sohnes Leopold. 

Nr. 37

34. Karl Ludwig Pörschke: Anthropologische Abhandlungen. Königsberg 1801. Mit hs. Umlauftabelle der Fürstin Pauline.
Signatur: FP 67.

35. Wilhelm Finck: Heinrich der Löwe. Th. 1. Frankfurt a.M., Leipzig 1792. Mit hs. Umlauftabelle der Fürstin Pauline.
Signatur: FP 393-1.

36. Johann Wilhelm Ludwig Gleim: Briefe zwischen Gleim, Wilhelm Heinse und Johann von Müller. Aus Gleims literarischen Nachlasse. Hg. v. Wilhelm Körte. Bd. 1. Zürich 1806.
Signatur: FP 659-1.

37. Der kleine Linnenhändler. Schauspiel in zwei Aufzügen. [um 1804]. Hs. Im Personenverzeichnis Namen der Darsteller aus der Detmolder Hofgesellschaft.
Signatur: FP 847.

38. Komposition eines 9strophigen Gedichtes der Fürstin Pauline „Der guldene Kettentausch eines Brautpaars“ [Paul Alexander Leopold Prinz zur Lippe u. Emilie Caroline zu Schwarzburg-Sondershausen]. Komponiert 8.1.1820. Hs. Notenblatt.
Signatur: Beilage 1 zu FP 638a.

Gezeigte Bilder:

 

39. Friedrich zur Lippe, LPe 23,1. 

40. Die Lippischen Fürsten-Paare, FP S 9.

41. Fürstin Pauline zur Lippe, FP S 13,4.

42. Pauline, Fürstin zur Lippe, FP S 13,3.

43. Paulina, Fürstin zur Lippe, FP S 13,2.

44. Pauline Christine Wilhelmine, FP S 13.

45. Pauline zur Lippe, FP G 13,5.

46. Prinzessin Pauline zu Anhalt-Bernburg. Inventar-Nr. H 1979/32 (3.)

47. Wenn Fürstin Pauline sauer ist..., GS Mappe 90,1.

48. André Sedlaczek: Fürstin Pauline, Leihgabe des Künstlers.

50. Fürstin Pauline zur Lippe, Rincklake, Reproduktion, Inventar-Nr.: Lippisches Landesmuseum, K 0002/2018.