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Briefe aus der Fürstin Feder (9): … das Wetter und der Schnupfen…

von Christine Rühling • 18.12.2020 • Keine Kommentare

„… denn das Wetter ist und war unter allen abscheulichen Wettern das Abscheulichste.“(Fürstin Pauline an Friedrich Simon Leopold Petri, 17. Mai 1818, Slg 74 Nr. 1,27) In Zeiten der Corona-Pandemie...[mehr]

Themen: Digitalisierung, Literaturarchiv

Briefe aus der Fürstin Feder (8): Amtsübergabe

von Christine Rühling • 14.12.2020 • Keine Kommentare

Offizielle Zeremonien folgen bis heute festen, genau geplanten Abläufen. Da höfische Gesellschaften stark durch Rituale und sichtbare Zeichen der Macht geprägt waren, folgten wichtige Ereignisse...[mehr]

Themen: Digitalisierung, Literaturarchiv

Vor 167 Jahren: Kampf gegen die Pocken

von Heidi Köhler • 10.12.2020 • Keine Kommentare

In einem Brief von Wilhelmine Weerth an ihren Sohn Wilhelm vom Oktober 1853 fand ich zufällig folgende Textstelle auf der zweiten Seite: ... In der Stadt sieht’s aber merkwürdig genug aus; in allen...[mehr]

Themen: Digitalisierung, Weerth

Briefe aus der Fürstin Feder (7): Hochzeitslyrik

von Christine Rühling • 07.12.2020 • Keine Kommentare

Gedichte zu schreiben, gehörte zu einer beliebten Beschäftigung der Fürstin Pauline zur Lippe (1769-1820). Im Landesarchiv NRW Abtl. OWL ist eine ganzes Bündel Lyrik überliefert (Signatur:...[mehr]

Themen: Digitalisierung, Literaturarchiv

Briefe aus der Fürstin Feder (6): „…der Bund der vier Städte sei heilig…“. Der lippische Verfassungsstreit

von Christine Rühling • 30.11.2020 • Keine Kommentare

Die lippische Politik stand in den Jahren 1816 bis 1819 ganz im Zeichen des Streits über die Einführung einer Verfassung. Im Wiener Kongress hatten die Vertreter der deutschen Staaten festgelegt,...[mehr]

Themen: Digitalisierung, Literaturarchiv

Briefe aus der Fürstin Feder (5): Technische Neuerungen in Lippe

von Christine Rühling • 23.11.2020 • Keine Kommentare

„Eure Hochfürstlichen Durchlaucht bitte ich um die gnädige Erlaubnis, über einen Gegenstand, den ich fortdauernd von großer Wichtigkeit für hiesiges Land halte, untertänigst vortragen zu...[mehr]

Themen: Digitalisierung, Literaturarchiv

Briefe aus der Fürstin Feder (4): Religiosität und Glaube

von Christine Rühling • 16.11.2020 • Keine Kommentare

„…und mir eine Rechenschaft vor den Menschen, so wie vor mir selbst und vor Gott obliegt.“ (Slg 74 Nr. 1,1; Fürstin Pauline an Petri, 21. Mai 1802, →hier) Fürstin Pauline zur Lippe (1769-1820) nennt...[mehr]

Themen: Digitalisierung, Literaturarchiv

Briefe aus der Fürstin Feder (3): (Un-)Sitten in Hiddesen

von Christine Rühling • 09.11.2020 • Keine Kommentare

„Dann soll in Hiddesen eine höchst verwerfliche Dirne Luise Ribbentropp sein, die gestern das dritte uneheliche Kind taufen ließ und zum Kirchenbuch angab, bei der Obermühle von einem Unbekannten...[mehr]

Themen: Digitalisierung, Literaturarchiv

Briefe aus der Fürstin Feder (2): Regierungsstil

von Christine Rühling • 02.11.2020 • Keine Kommentare

Treffendes ist über das Selbstverständnis von Fürstin Pauline zur Lippe (1769-1820) als regierende Fürstin geschrieben worden: Sie handelte „dem typischen Herrscherideal des aufgeklärten...[mehr]

Themen: Digitalisierung, Literaturarchiv

»Afrikanische Hitze« in London im Jahre 1865

von Joachim Eberhardt • 29.10.2020 • Keine Kommentare

Aus dem Jahr 1865 sind nicht viele Briefe Freiligraths bekannt. Nun ist ein neuer dazu gekommen: am 17.7.1865 schrieb der Dichter auf dem Briefpapier der "General Bank of Switzerland" an...[mehr]

Themen: Neuerwerbung, Freiligrath

Briefe aus der Fürstin Feder (1): „…nach Mutterpflicht und Regentin Gewissen…“

von Christine Rühling • 26.10.2020 • Keine Kommentare

„Da ich nur nach Mutterpflicht und Regentin Gewissen handele, das Meine weder suche noch schone, so rechne ich auf Gottes Beistand und fürchte nur das Gesundheitserliegen, nicht das Sinken des...[mehr]

Themen: Digitalisierung, Literaturarchiv

Grabbe im Bild: eine kleine Übersicht

von Joachim Eberhardt • 21.10.2020 • Keine Kommentare

Es sind 4 zeitgenössische Porträts von Grabbe bekannt, die ihn möglicherweise so zeigen, wie er ausgesehen hat: 2 Zeichnungen von Theodor Hildebrandt, eine Zeichnung von Wilhelm Pero und eine von...[mehr]

Themen: Veröffentlichung, Texte aus dem Haus, Grabbe

Kontakt halten – auch bei großem Abstand: Briefe von Wilhelmine Weerth an ihren Sohn Georg

von Heidi Köhler • 18.05.2020 • Keine Kommentare

Das Weerth-Archiv der Landesbibliothek sammelt und erschließt Dokumente zu Leben und Werk des in Detmold geborenen Dichters Georg Weerth (1822 – 1856). Zu diesen Dokumenten gehören auch sieben Briefe...[mehr]

Themen: Weerth, Digitalisierung

Schaufenster 25: Alles über Grabbe (jedenfalls bis 1973)

von Joachim Eberhardt • 25.04.2020 • Keine Kommentare

Bibliographien sind das, was Bibliothekar*innen gemacht haben, bevor es Datenbanken gab. Natürlich ist die elektronische Form der gedruckten in den meisten Hinsichten überlegen. Manchmal kann man...[mehr]

Themen: Grabbe, Closed but open

Schaufenster 22: Vom Vaterfluch zu den Sünden der Liebe

von Joachim Eberhardt • 22.04.2020 • Keine Kommentare

Friedrich Begemann wurde 1803 in Biemsen geboren und besuchte in Detmold das Gymnasium. Dort wurde seine literarische Neigung erkannt und von seinem Lehrer Falkmann gefördert. Der begabte Junge...[mehr]

Themen: Closed but open, Literaturarchiv
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