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Wir laden ein: Die Stimme des freien Chile

von Joachim Eberhardt • 27.11.2018

Unter Verwendung eines Bildes aus Wikimedia Commons

Am Donnerstag, den 6. Dezember, beginnt um 19:30 Uhr der zweite Teil der Lesereihe "Aufruhr! Stimmen aus Zeiten des Umsturzes". Frank Meier-Barthel trägt aus den Lebenserinnerungen "Ich bekenne, ich habe gelebt" des chilenischen Literaturnobelpreisträgers Pablo Neruda vor.
Poetisch beginnen die Erinnerungen, mit der Inspiration der Natur: Seine Kindheit verbrachte Neruda im Süden Chiles, bei den Wäldern Araukaniens, und beobachtete, wie der kalte Regen alles verwandelt. Doch schon bald wird Neruda politisch: Als  der Dichter Garcia Lorca, den er in seinen europäischen Jahren erlebt hatte, ermordet wird, findet seine Empörung eine Stimme. Fortan kämpft er gegen den Faschismus seiner Heimat und Spaniens. 1971 erhält er den Nobelpreis für Literatur. Und doch enden seine Memoiren mit dem Putsch Pinochets in Chile, den der kranke Dichter um nur zwölf Tage überlebte.
Frank Meier-Barthel stellt den Dichter als Stimme des freien Chile vor und mischt dabei Biographisches und Poetisches. 

Der Eintritt kostet 10 € inkl. Wein. Wegen begrenzter Teilnehmerzahl wird um Anmeldung gebeten unter auskunft(at)llb-detmold.de  oder Tel. 05231 – 92660-12. Der Vortragssaal ist leider nicht barrierefrei erreichbar.


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