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Unbequem? Ein Palais als Bibliothek. Wir laden ein zum Tag des offenen Denkmals!

von Joachim Eberhardt • 30.08.2013

Eine 1992/93 gefundene und restaurierte Wandbemalung im 2. Obergeschoss der Bibliothek

Das Gebäude Hornsche Str. 41 wurde 1842/43 durch den Frankfurter Großkaufmann Wilhelm Ebert errichtet, 1855 an die Prinzessin Luise zur Lippe verkauft und von Prinz Woldemar bis zu seiner Inthronisierung bewohnt, daher die Bezeichnung "Prinzenpalais". 1886 wurde es von der Fürstin Elisabeth zur Unterbringung der Bibliothek (und des Museums) gestiftet. Bis heute wurde es mehrfach umgebaut, um den Anforderungen einer auf Bestandswachstum angelegten Einrichtung zu genügen. Die jüngste Ergänzung des inzwischen zu einem Gebäudekomplex gewachsenen Ensembles ist der Magazinneubau, der 2013 eröffnet wurde.

Durch die Bau- und Bibliotheksgeschichte führen Bibliotheksdirektor Detlev Hellfaier und Axel Bley, Leiter des Technischen Immobilienmanagements des Landesverbandes Lippe.

Sonntag, 8. September 2013.
Führungen: 11 bis 12 Uhr, 14 bis 15 Uhr.
Treffpunkt: Vor dem Haupteingang


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