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Über eine Grabbe-Zeichnung und über bibliothekarische Sacherschließung

von Joachim Eberhardt • 19.10.2011

Vor gut einem Monat, am 23.9., wurde Prof. Rainer Springhorn als Leitender Direktor des Lippischen Landesmuseums mit einer würdigen und rührenden Feier in den Ruhestand verabschiedet. Einer der Höhepunkte war die Übergabe der von Elke Treude und Detlev Hellfaier herausgegebenen Festschrift mit dem sprechenden Titel Museum, Region, Forschung. Die Festschrift erschien als Bd. 7 der Schriften des Lippischen Landesmuseums und ist auch über das Museum zu beziehen. An dieser Stelle sei den finanziellen Unterstützern gedankt; auch die Gesellschaft der Freunde und Förderer der Lippischen Landesbibliothek beteiligte sich an dieser Ehrengabe für ihr Mitglied. Welche Beiträge enthalten sind, zeigt das →Inhaltsverzeichnis (pdf).

Für die Landesbibliothek sei hingewiesen auf den Beitrag über das Lippische Literaturarchiv mit dem Titel Literarische Nachlässe als Quelle der Biographieforschung von Julia Hiller von Gaertringen und seitdem Chefin der Badischen Landesbibliothek in Karlsruhe. Auf den Webseiten der Landesbibliothek finden Sie ab sofort Detlev Hellfaiers Beitrag über eine 2005 für die Bibliothek erworbene Bleistiftzeichnung von 1847, die eine "Szene aus Grabbes Jugendleben" zeigt, und meinen Beitrag über Theorie und Praxis der bibliothekarischen Sacherschließung.


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